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Aktuelles

Jahreslosung 2017:

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

                                                                              Hesekiel 36,26

 

Am Freitag, dem 3. März 2017, gestalten Frauen rund um den Erdball Gottesdienste zum Weltgebetstag.

 

In Buxtehude feiern die katholische Gemeinde und die beiden evangelisch-lutherischen Gemeinden den Weltgebetstag gemeinsam. Er findet um 19:00 Uhr in der St. Petri-Kirche statt.

Was ist denn fair?“ Direkt und unvermittelt trifft uns diese Frage der Frauen von den Philippinen. Sie lädt uns ein zum Weltgebetstag 2017 – und zum Nachdenken über Gerechtigkeit. In einem alters- und konfessionsgemischten Team haben über 20 philippinische Christinnen den Gottesdienst dafür erarbeitet. Diese Gebete, Lieder und Texte werden am 3. März rund um den Globus wandern. Dann dreht sich in Gemeinden in über 100 Ländern der Erde alles um den Inselstaat in Südostasien. Die Philippinen sind das bevölkerungsreichste christliche Land Asiens, über 80 Prozent der Bevölkerung sind katholisch.

Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Viele der über 100 Millionen Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich.

Mit Merlyn, Celia und Editha kommen beim Weltgebetstag 2017 drei fiktive Frauen zu Wort, deren Geschichten auf wahren Fakten beruhen. Wenn wir diesen bisher ungehörten Geschichten von den Philippinen Raum geben, dann wird unsere Welt ein bisschen bunter, so wie im diesjährigen Titelbild von Rowena Apol Laxamana-Sta.Rosa. Wir werden uns zugleich die Frage stellen, die unsere philippinischen Schwestern uns zumuten: „Was ist denn fair?“ Die Verfasserinnen setzen die Geschichten von Merlyn, Celia und Editha in Kontrast zum biblischen Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16). Als Gegenmodell zur profit-orientierten Konsumgesellschaft sehen sie auch die indigene Tradition des Dagyaw oder Bayanihan: Alle arbeiten gemeinsam und teilen die Ernte.

Ein Zeichen globaler Verbundenheit sind die Kollekten zum Weltgebetstag, die weltweit Frauen und Mädchen unterstützen. In den Philippinen engagieren sich die Projektpartnerinnen des Weltgebetstags Deutschland u.a. für das wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Empowerment von Frauen, für ökologischen Landbau und den Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Kindern.

Im Anschluss an den Gottesdienst ist bei landestypischen Kostproben Gelegenheit zu Begegnung und Gespräch.


 


 

 

 

 

Einladung zum Gottesdienst am 05.03.2017 anläßlich der Visitation

 

Zum Abschluss der zweiwöchigen Visitation lädt die St.
Petri-Kirchengemeinde zum Gottesdienst am Sonntag, den 05.03.2017 um 10 Uhr ein. Nach dem Gottesdienst sind alle Besucher eingeladen, bei Kaffee und Tee mit Landessuperintendent Dr. Hans Christian Brandy ins Gespräch zu kommen. Der Flötenkreis unter der Leitung von Christa Treisch wird den Gottesdienst musikalisch begleiten. Die Predigt hält Pastor Thomas Haase.

 

 

St. Petri hat neuen Pastor gewählt

 

Die St. Petri-Kirchengemeinde hat am 19. Februar über ihren neuen Pastor abgestimmt. Insgesamt haben 105 Personen ihre Stimme abgegeben. 90 Gemeindemitglieder haben für Pastor Michael Glawion gestimmt. Es gab 15 Gegenstimmen. Damit wurde Pastor Michael Glawion zum neuen Pastor der St. Petri-Kirchengemeinde gewählt.

 

 

 

St. Petri wählt neuen Pastor. Aufstellungspredigt am 19. Februar um 10 Uhr

Die St. Petri-Kirchengemeinde stimmt am Sonntag, den 19. Februar, über den neuen Pastor ab. Pastor Michael Glawion (42) ist derzeit Pastor in Oerel bei Bremervörde. Pastor Glawion wird im 10 Uhr Gottesdienst seine Aufstellungspredigt halten. Nach dem Gottesdient steht er zum Gespräch zur Verfügung. Danach haben alle Gemeindemitglieder der St. Petri-Kirchengemeinde von 11:30 Uhr bis 18 Uhr die Möglichkeit, über den
neuen Pastor abzustimmen.

 

 

 

 

Informationsveranstaltung zur Winterkirche

 

Am 26.01.2017 um 19 Uhr lädt die St. Petri - Kirchengemeinde zu einer Informationsverantstaltung zum Thema "Winterkirche" in das Dietrich-Bonhoeffer-Haus (Dietrich -Bonhoeffer- Platz) ein. Die Baumaßnahme hat Anfang Januar begonnen und soll im April 2017 abgeschlossen werden. Gemeindemitglieder und interessierte Buxtehuder sollen die Gelegenheit bekommen, sich über Inhalt und Ablauf der Baumaßnahme zu informieren. Außerdem soll darüber informiert werden, wie der neue Raum künftig genutzt werden soll.

 

 

Aufstellungspredigt von Pastor Michael Glawion

 

Der Kirchenvorstand hat in geheimer Abstimmung am 30. Dezember 2016 Pastor Michael Glawion als einzigen Bewerber für die II. Pfarrstelle ausgewählt und beschlossen, in der Kirchengemeinde eine schriftliche Abstimmung darüber herbeizuführen, ob die Pfarrstelle mit diesem Bewerber besetzt werden soll.

Pastor Michael Glawion wird am 19. Februar 2017 einen Gottesdienst leiten und eine Aufstellungspredigt halten.

Als Tag für die Abstimmung durch die Gemeinde wird der 19. Februar 2017 festgesetzt. Eine Abstimmung auf dem brieflichen Wege ist ausgeschlossen. Zur Abstimmung wird an diesem Tage in der Zeit von 11.30-18 Uhr eine Abstimmungs-Urne in der Alten Lateinschule aufgestellt.

Zur Teilnahme an der Abstimmung ist jedes Glied der Kirchengemeinde berechtigt, das am Abstimmungstage das Recht zur Teilnahme an einer Wahl zum Kirchenvorstand besitzt. Die Wählerliste der Wahlberechtigten wird zur Einsichtnahme in der Zeit vom 9.-26. Januar 2017 im Kirchenbüro, Hansestraße 1, während der Öffnungszeiten für jedermann zugänglich ausgelegt.

Die Gemeinde wird gebeten, in die Wählerliste Einsicht zu nehmen. Während der Auslegungsfrist können beim Kirchenvorstand Berichtigungen der Wählerliste beantragt werden. Die Wählerliste wird am 18. Februar 2017 geschlossen. Diese Abstimmung wird zusätzlich in der örtlichen Presse bekannt gegeben.

 

 

 

Winterkirche: aktuelle Information

 

Anfang Januar beginnen Bauarbeiten in der Kirche. Die Turmkapelle hinten in der Kirche, die seit langem in einem schlechten Zustand war, soll ganz neu gestaltet und zu einem attraktiven Zentrum der Gemeindearbeit werden. Planungen für die Umgestaltung der Turmkapelle laufen bereits seit fast zehn Jahren. Der ambitionierte, aber von vielen auch kritisch bewertete erste Entwurf wurde im Herbst 2013 u. a. aus statischen Gründen aufgegeben. Das veränderte Bauvorhaben „Kleine Winterkirche“ wurde erstmals im März 2014 in der Gemeindeversammlung der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Buxtehuder Tageblatt berichtete damals darüber.

In der Turmkapelle selbst sollen die vier Nischen bodentief geöffnet werden und Türen erhalten, hinter denen Möbellager und eine Teeküche Platz finden. Alle drei Öffnungen zum Kirchraum hin sollen Glastüren erhalten, die sich öffnen lassen.

In den letzten zweieinhalb Jahren haben sich der Kirchenvorstand und insbesondere der Bauausschuss intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Unsere Gemeinde erhält hierbei sehr viel Unterstützung vom zuständigen Amt für Bau- und Kunstpflege in Verden. Sowohl die Entwurfsplanungen als auch die Ausführungsplanungen wurden intensiv mit dem Amt besprochen und beraten. Um eine unserer historischen Kirche angemessene Ausführung zu garantieren, wird das Amt für Bau- und Kunstpflege die einzelnen Bauphasen auch vor Ort begleiten. Die Verzögerungen im Projekt während des letzten Jahres hingen u. a. mit personellen Engpässen beim Amt für Bau- und Kunstpflege in Verden zusammen.

Nachdem das Projekt „Kleine Winterkirche“ in der letzten Gemeindeversammlung am 20. Oktober 2016 nochmals vorgestellt wurde, hat der Kirchenvorstand eine Reihe von kritischen Reaktionen erhalten. Diese enthielten Rückfragen, aber auch Kritik an der Umbaumaßnahme. Der wesentliche Kritikpunkt war der Ausbau des bestehenden hölzernen Maßwerkes im gotischen Stil. Warum soll der bestehende optische Eindruck verändert werden, wurde gefragt.

Der Kirchenvorstand hat sich in den letzten Jahren sehr intensiv damit auseinandergesetzt, wie die „Kleine Winterkirche“ in Zukunft genutzt werden soll. Dies wird im neuen Gemeindebrief in kurzer Fassung vorgestellt. Der Kirchenvorstand will ermöglichen, dass bei Gottesdiensten und Andachten mit geringer Besucherzahl - insbesondere in der kalten Jahreszeit -  in dem neu geschaffenen Raum das Kirchenschiff optisch wahrnehmbar ist. Auch anderen Gruppenveranstaltungen würde der freie Blick in das gotische Gewölbe eine ganz besondere Atmosphäre verleihen.

Außerdem möchten wir, dass die „Kleine Winterkirche“ umgekehrt auch vom Mittelschiff zu erkennen ist und Angebote wie z.B. das Turmkaffee und die Wiedereintrittstelle dadurch einladender und niedrigschwellig wirken. Als „Kirche in der Stadt“ möchten wir ansprechbar sein und einen Raum anbieten, der einladend ist und in dem man sich gerne aufhält.

Ein willkommener Nebeneffekt würde darin bestehen, dass sich Familien mit Kindern während der Gottesdienste einen Rückzugsraum hätten, von dem aus das gottesdienstliche Geschehen gut verfolgt werden kann.

Die Erweiterung als Zuschauerraum bei stark frequentierten Konzerten war ursprünglich auch ins Auge gefasst worden. Hier hat sich allerdings gezeigt, dass dies aus akustischen Gründen wenig zweckmäßig ist; mehr noch würde dadurch aber der für Chöre und Orchester notwendige Rückzugsraum fehlen würde.

Genau dafür soll es weiterhin möglich sein, sich vor Gottesdiensten und Veranstaltungen ungestört in der Turmkapelle aufzuhalten. Hierfür ist nun ein Sichtschutz vorgesehen, der für solche Anlässe genutzt werden kann.

Der Kirchenvorstand hat am 23.11.2016 die bestehenden Einwände gegen den Ausbau des Maßwerkes beraten und alle Vor- und Nachteile sehr gründlich abgewogen. Auch wenn bereits entsprechende Beschlüsse für die Umbaumaßnahme vorlagen, wurde wegen der jüngsten Diskussionen ein weiteres Mal über die Maßnahme abgestimmt. Hierbei wurde mit deutlicher Mehrheit beschlossen, dass die Maßnahmen wie geplant durchgeführt werden sollen.

Der Kirchenvorstand wird über den weiteren Fortgang berichten und steht jederzeit für Fragen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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